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Kinder von Tschernobyl - Stiftung des Landes Niedersachsen

Was wurde getan?


In den ersten 28 Jahren ihres Bestehens konnte die Landesstiftung:

  • 77 Reisen in die Tschernobylregion durchführen,
  • über 359 Ultraschallgeräte im Wert von über 11,6 Mio. € zur Verfügung stellen,
  • Medikamente, Hilfsmittel und Verbrauchsmaterialien für mehr als 1,4 Mio. € liefern,
  • 69 Hilfsgütertransporte abwickeln,
  • 64 Sonographie- Fortbildungskurse in Minsk und Kiew mit
    mehr als 6100 Ärztinnen und Ärzten veranstalten,
  • den Aufbau einer orthopädischen Werkstatt in der Ukraine mit über 500.000 € finanzieren,
  • medizinische Hilfsprojekte anderer Träger in den betroffenen Ländern im Rahmen der Hilfe zur Selbsthilfe mit über 650.000 € fördern (z.B. die Finanzierung von Erholungsaufenthalten im Zentrum „Nadeshda“ oder einer Diabetesschule für Kinder in Weißrussland) sowie
  • Krankenversicherungskosten für rund 21.600 Tschernobyl-Kinder in Niedersachsen in den vergangenen 20 Jahren mit über 650.000 € bezuschussen.

Über die Verteilung der Hilfen entscheiden Delegationen der Stiftung auf Reisen in die betroffenen Regionen. Sie kontrollieren auch den zweckentsprechenden Einsatz der medizinischen Geräte.

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