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Filtererlass verschärft Regelungen für Abluftreinigungsanlagen

Der FIltererlass aus dem Jahr 2013 zum Einbau von Filteranlagen für Schweinehaltungsanlagen wurde in 2015 mit dem Filtererlass II erweitert und verschärft. Seither müssen festgelegte Anteile von Ammoniak, Staub und Gerüchen abgeschieden werden. Legt man diese Mindestabscheidegrade zu Grunde, lassen sich in einer Anlage mit 2.000 Mastschweinen jährlich 5.096 kg an Ammoniak und 840 kg an Staub einsparen. Diese Mengen werden dann nicht in die Umwelt emittiert. In der Praxis erreichen die Abluftreinigungsanlagen weitaus höhere Abscheidegrade.

Außerdem hatte es sich gezeigt, dass die Funktionsfähigkeit der Abluftreinigungsanlagen nicht immer gegeben war. Daher wurden auch die Regelungen zur Prüfung und Wartung der Anlagen verschärft.

Den Filtererlass II finden Sie hier.

Artikel-Informationen

erstellt am:
25.10.2019
zuletzt aktualisiert am:
02.07.2021

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