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Landesweite Arbeitstagung der Kreis- und Stadtjugendpflegerinnen und -pfleger

Alljährlich veranstaltet das Landesjugendamt im Frühjahr eine landesweite Arbeitstagung für alle Kreis- und Stadtjugendpflegerinnen und -pflegern der kommunalen Jugendämter in Niedersachsen, bei der auch in diesem Jahr die Jugendämter fast vollständig vertreten waren.

Im Zuge eines „Call for participation“ wurde die Tagesordnung im Vorfeld gemeinsam mit den Jugendpflegerinnen und Jugendpflegern erstellt und ein gemeinsames Schwerpunktthema gesetzt. Hier kristallisierte sich im Vorfeld das Thema „Demokratiebildung im Kontext der Kinder- und Jugendarbeit“ heraus, für das Ulrich Ballhausen von der Leibniz Universität Hannover als Impulsgeber gewonnen werden konnte. Er warf unter anderem die Frage auf, wann aus einem Angebot der Kinder-und Jugendarbeit eine „Erfahrung“ wird, in der politisches bzw. demokratisches Denken und Handeln gefördert wird und gesellschaftliche bzw. politische Kompetenzen vermittelt werden. Der Impuls von Ulrich Ballhausen wurde von den Teilnehmenden als sehr wertvoll angesehen und hat zur Reflexion des eigenen Handelns angeregt. Die Berichte aus dem Landesjugendamt, der AGJÄ (Referat 2), dem Landesbeirat Jugendarbeit und von der LAG Offene Kinder- und Jugendarbeit Nds. rundeten die Arbeitstagung ab. So berichtete Ulf Reibe als Referatsleiter des Referates 2 der AGJÄ, welches u.a. für die Jugendarbeit zuständig ist, den Teilnehmenden, dass sich das Referat neu aufgestellt habe und sich in diesem Jahr intensiv mit den Themen Qualitätsentwicklung der Jugendarbeit und Medien beschäftigen werde. Auch Gunnar Czimczik nutzte als Vertreter für die LAG Offene Kinder- und Jugendarbeit Nds. die Gelegenheit, die positiven Entwicklungen der Landesarbeitsgemeinschaft seit der Gründung im Jahr 2017 und die Vorhaben für die kommenden Jahre zu präsentieren.



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