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Pflegedokumentation

Ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Pflege ist die Entbürokratisierung. Insbesondere die überbordenden Dokumentationspflichten haben zu einer Arbeitsverdichtung in der Pflege geführt. Um hier gegenzusteuern, hat das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen eines zweijährigen Projektes ein neues Pflegedokumentationssystem – das sog. Strukturmodell – in den Pflegeeinrichtungen eingeführt.

Die Umsetzung in Niedersachsen war sehr erfolgreich. Mehr als die Hälfte der Einrichtungen haben ihre Dokumentation bislang umgestellt. Sie bewerten die Auswirkungen auf den Dokumentationsaufwand und die Mitarbeiterzufriedenheit sehr positiv. Informationen zum Strukturmodell und Ansprechpersonen für weitergehende Fragen finden Sie unter https://www.ein-step.de/.

In Niedersachsen unterstützt der „Landesarbeitskreis Pflegedokumentation und Qualitätssicherung“ die Einführung des Strukturmodells. In diesem Unterausschuss des Landespflegeausschusses sind Einrichtungsträger, Pflegekassen, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, PKV-Prüfdienst, Heimaufsichtsbehörden, Pflegekammer und Berufsverbände sowie beratend die Pflegeschulen vertreten. Sie erörtern den Stand der Umsetzung in Niedersachsen und tauschen sich über fachliche und organisatorische Fragen aus.

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