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Pflege für Niedersachsen

Ein Schwerpunkt der Landesregierung ist es, für die Menschen in Niedersachen eine qualitativ hochwertige Versorgung in allen Bereichen der Pflege zu gewährleisten. Hier finden Sie eine Übersicht über Best-Practice-Beispiele, Förderprogramme, Beratungs- und Hilfsangebote und vieles mehr.

Einigung zur Verbesserung der Situation in der Pflege

Die von Sozialministerin Carola Reimann moderierte „Konzertierte Aktion Pflege Niedersachen“ (KAP.Ni) ebnet den Weg für eine Verbesserung der Lohn- und Arbeitsbedingungen. Die Partner vereinbarten auch Maßnahmen für eine bessere Versorgung Pflegebedürftiger und zur Unterstützung von Angehörigen. mehr

Pflege

Pflege in Niedersachsen

Die Herausforderungen im Bereich der ambulanten und stationären Pflege geht die Landesregierung aktiv an. Es gilt, den Pflegebedürftigen eine gute Pflege zu bieten, das Berufsfeld attraktiver zu machen und den Fachkräftebedarf zu sichern, um nur einige Schwerpunkte zu nennen. mehr

Pflegestatistik Niedersachsen

Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen in Niedersachsen steigt auch 2017 weiter an mehr

Hilfen für Familien mit behinderten, chronisch- und schwerstkranken sowie pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen

Die Versorgung chronisch, schwer- oder schwerstkranker Kinder oder Jugendlicher stellt für pflegende Angehörige eine große Herausforderung dar. Mit vielen Informationen soll Eltern und Angehörigen eine neue Broschüre Orientierung und Hilfe bieten. mehr

Gute Fachkräfte für eine bessere Pflege

Um auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige Versorgung in allen Bereichen der Pflege zu gewährleisten, braucht es gut qualifizierte Fachkräfte. Niedersachsen setzt sich dafür ein, dass die Rahmenbedingungen in diesem Beruf besser werden und wieder mehr Menschen einen Pflegeberuf ausüben möchten. mehr

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Pflegekammer Niedersachsen

Ein Ziel der Landesregierung ist es, das Selbstverständnis und die gesellschaftliche Anerkennung des pflegerischen Berufsstandes positiv zu verändern. Die Pflegekammer nimmt hierbei ergänzend zu Gewerkschaften und Berufsverbänden eine wichtige Funktion wahr. mehr

Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum

Das Förderprogramm "Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum" trägt zur strukturellen Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen bei. mehr

Förderprogramm „Wohnen und Pflege im Alter“

Ministerin Carola Reimann: „Menschen sollen weiter am sozialen Leben teilnehmen können, auch wenn sie auf Hilfe angewiesen sind“ mehr

SPN

Beratungsstrukturen für Seniorinnen und Senioren sowie für Pflegebedürftige

Neben den Pflegekassen unterstützt auch das Land die Unabhängigkeit älterer Menschen durch umfassende Beratung im Bereich der Pflegeversicherung; die Senioren- und Pflegestützpunkte der Landkreise und kreisfreien Städte beraten auf Wunsch auch in der eigenen Häuslichkeit mehr

Angebote zur Unterstützung im Alltag (AZUA)

In den niedersächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten gibt es aktuell über 600 anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag, Stand 01.08.19; hochgerechnet leisten rd. 18.000 ehrenamtliche Kräfte hier wertvolle Arbeit zur Begleitung und Entlastung der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen mehr

Modellprojekte des Landes und der Pflegekassen

Das Land hat mit Unterstützung der Verbände der Pflegekassen im Bereich Pflege in den vergangenen Jahren unterschiedliche Modellprojekte durchgeführt mehr

Selbsthilfe in der Pflege

Nachdem die Selbsthilfe in der Krankenversicherung bereits seit längerem ihren Platz hat, fördern das Land und die Pflegekassen seit 2010 die Selbsthilfearbeit auch im Rahmen der Pflegeversicherung. Hauptziel ist hier im Unterschied zur Krankenversicherung die Verbesserung der Pflegesituation. mehr

Investitionskostenförderung von Pflegeeinrichtungen

Das Pflegeversicherungsgesetz stellt die Planung und Förderung der Pflegeeinrichtungen in die Regelungsverantwortung der Länder. mehr

Heimrecht

Mit der Entscheidung, die eigene Häuslichkeit zu verlassen und in ein Heim umzuziehen, stellen sich ältere sowie pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderungen unter den Schutz des Niedersächsischen Gesetzes über unterstützende Wohnformen (NuWG) und der Heimaufsichtsbehörden. mehr

Heimaufsicht

Die Durchführung des NuWG obliegt den Heimaufsichtsbehörden. In Niedersachsen sind dies die Landkreise, kreisfreien oder großen selbstständigen Städte und das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie. mehr

Pictogramm Impressum

Planung und Sicherung der pflegerischen Versorgungsstruktur in Niedersachsen

Die Sicherstellung der pflegerischen Versorgung stellt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar. mehr

ausschuss

Landespflegeausschuss, Empfehlungen

Aufgabe des Landespflegeausschusses ist die Beratung über Fragen der Finanzierung und des Betriebs von Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen. mehr

Pflegezeit und kurzzeitige Freistellung

Wird ein Familienmitglied pflegebedürftig, möchten Sie sich vielleicht für bestimmte Zeit selbst um die Pflege kümmern, obwohl Sie berufstätig sind. mehr

junge pflege preis

Junge Pflege Preis 2019: Sozialministerin gratuliert Preisträgerinnen und Preisträgern aus Niedersachsen

„Das Engagement angehender Pflegekräfte ist vorbildlich und wichtig für die Verbesserung der Pflegesituation in Niedersachsen. Ich gratuliere den Studierenden und Auszubildenden für diese großartige Leistung", lobte Sozialministerin Carola Reimann. mehr

häusliche pflege innovationspreis

Häusliche Pflege Innovationspreis 2019: Der Preisträger „Pflegedienst proVida“ kommt aus Hildesheim

Der Häusliche Pflege Innovationspreis wird von der Fachzeitschrift „Häusliche Pflege“ ausgeschrieben und verliehen. Prämiert wird eine vorbildliche Managementidee aus dem Bereich der Ambulanten Pflege. In diesem Jahr hat der noch junge Pflegedienst proVida aus Hildesheim gewonnen. mehr

Best-Practice-Beispiele im Bereich "Pflege"

In der nachfolgenden Übersicht finden Sie einige innovative Pflegekonzepte aus Niedersachsen.

Sozialministerin Carola Reimann besucht SOS-Mütterzentrum in Salzgitter-Bad

Projekt „Wir schauen über den Altersrand – Gemeinsame Betreuung von Kindern und Alten“

Sozialministerin Carola Reimann besucht das Modellprojekt „Gut, gelassen und gesund pflegen (3GP)“ in Peine

Ein innovatives Stresspräventionsprogramm für professionell Pflegende in der Ausbildung und den ersten Berufsjahren

Ambulante Pflege zukunftssicher machen

Sozialministerin Carola Reimann besucht Pflegedienst mit Modellcharakter in Bad Iburg

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