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Den demografischen Wandel aktiv gestalten

Niedersachsen ist das zweitgrößte Land in Deutschland. Es besteht aus vielen unterschiedlichen Regionen mit unterschiedlichen demografischen Entwicklungen. In den niedersächsischen Landkreisen Cloppenburg und Vechta zum Beispiel leben die im Schnitt jüngsten, in Goslar und Osterode die ältesten Bevölkerungsgruppen von ganz Deutschland. Der demographische Wandel ist Herausforderung und Chance zugleich.

Niedersachsen soll kinder- und familienfreundlicher werden und damit einer Überalterung der Gesellschaft vorbeugen. Die Landesregierung hat unter anderem die frühkindliche Bildung zum Schwerpunkt erklärt und möchte damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.


Regionalpolitik konkret

Auch wenn die Geburtenrate in Niedersachsen aktuell gerade wieder steigt, reicht das nicht aus, um die allgemeine Entwicklung zu stoppen: die Niedersachsen werden weniger und älter. Diese Tatsache fließt in die Regional- und Förderpolitik mit ein. Niedersachen hat vor drei Jahren diesen gesamten Bereich neu aufgestellt, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Menschen in allen Teilen des Landes heute und in Zukunft gut und gerne leben. Einige konkrete Beispiele finden Sie unter Regionalpolitik konkret.


Gute Praxis für Niedersachsen

Immer mehr Senioren, immer weniger Kinder: für diese neue Herausforderung gibt es einfach kein Patentrezept. Ganz besonders in einem Flächenland wie Niedersachsen, wo es mit zentralen Maßnahmen nicht getan wäre. Deshalb unterstützt die Landesregierung die vielen Akteurinnen und Akteure vor Ort. An zahlreichen Orten gibt es bereits greifbare Fortschritte und gute, erfolgreiche Praxisbeispiele. Diese kommunalen Erfolgsstorys sind erst der Anfang.

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