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Das Umweltministerium und sein Geschäftsbereich

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz wurde im Juli 1986 eingerichtet. Es ist verantwortlich für den Schutz von Wasser, Boden, Natur, Luft und Klima, für Abfallpolitik, Strahlenschutz und Reaktorsicherheit sowie die Energiepolitik. Seit November 2017 gehören auch die Bereiche Bauen und Wohnen zum Aufgabenspektrum. Das Ministerium hat etwa 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben wird das Ministerium durch rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ihm nachgeordneten Behörden im Geschäftsbereich unterstützt.

Niedersächsisches Umweltministerium

Geschäftsbereich

Der Geschäftsbereich des Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz umfasst

  • den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit dem Hauptsitz in Norden und landesweit 11 Betriebsstellen
  • die Gewerbeaufsichtsverwaltung mit 10 Gewerbeaufsichtsämtern
  • den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer mit Sitz in Wilhelmshaven
  • den Nationalpark Harz mit Sitz in Wernigerode
  • das Biosphärenreservat Elbtalaue mit Sitz in Hitzacker
  • die Alfred-Toepfer Akademie für Naturschutz mit Sitz in Schneverdingen.

Zusätzlich unterliegen die Ämter für regionale Landesentwicklung für die jeweiligen ressortbezogenen Fachaufgaben wie Städtebauförderung oder Bauleitplanung der Dienst- und Fachaufsicht des Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz.

Darüber hinaus hat das Ministerium die Fachaufsicht über andere Behörden, soweit sie Aufgaben aus dem Geschäftsbereich des MU wahrnehmen. So zum Beispiel über die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Bereich der Genehmigungsverfahren zum Bau von leitergebundenen Energieübertragungsleitungen. Auch das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) unterliegt der Fachaufsicht des Umweltministeriums

  • bei der Hydrogeologie und der Überwachung von Altlasten
  • und soweit Bergrecht im Zusammenhang mit Anlagen zur Lagerung und Behandlung radioaktiver Stoffe angewendet wird.

Weiterhin übt das Ministerium die Fachaufsicht über die NBank aus, soweit diese für das Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz als Förderinstitut des Landes tätig wird.

Ebenso übt das Umweltministerium die Fachaufsicht über die Kommunen aus, soweit sie zum Beispiel Bauaufsichtsbehörden, Naturschutzbehörden,Wasserbehörden, Deichbehörden, Immissionsschutzbehörden, Bodenschutzbehörden oder Abfallbehörden sind.

Einen Organisationsplan des Ministeriums für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, sowie seines Geschäftsbereichs können Sie hier herunterladen:

 

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