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Kommende Termine in Strafsachen ab dem 24.02.2020




Terminvorschau für die Presse

für den Zeitraum 24.02.2020 bis 28.02.2020

(Angaben ohne Gewähr)


Öffentliche Sitzungen der Strafgerichte und
der Schöffen- und Jugendgerichte

24.02.2020, 09:30 Uhr

Saal 138


Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung müssen sich zwei Angeklagte aus Dinklage vor der Jugendrichterin verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, im November 2018 gemeinschaftlich drei Männer vor einer Shisha-Bar in Vechta angegriffen und körperlich verletzt zu haben. Zwei der Männer sollen hierdurch jeweils einen Nasenbeinbruch erlitten haben. Der dritte Mann soll u.a. eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen des Wangenknochens davongetragen haben.


26.02.2020, 09:00 Uhr

Saal 138


Ein jetzt 21 Jahre alter Mann muss sich vor dem Jugendschöffengericht u.a. wegen Vergewaltigung sowie wegen Nötigung in zwei Fällen verantworten.

Der Angeklagte soll im November 2017 eine 16 Jahre alte Zeugin in seinem PKW zunächst geschlagen und anschließend zum Oralverkehr gezwungen haben.

Zudem wird ihm u.a. vorgeworfen, im Januar 2019 auf der Autobahn mit seinem Pkw einem vor ihm fahrenden Fahrzeug dicht aufgefahren zu sein und die Lichthupe sowie die Hupe betätigt zu haben, um den Fahrer des Fahrzeugs zu einer Erhöhung seiner Geschwindigkeit zu veranlassen. Anschließend soll er das Fahrzeug rechts überholt haben. Als er danach vor dem überholten Pkw fuhr, soll er abrupt abgebremst und dadurch beinahe einen Unfall provoziert haben.

Im Mai 2019 soll er ebenfalls auf der Autobahn zu dicht auf ein ziviles Polizeifahrzeug aufgefahren sein und versucht haben, durch Betätigung der Lichthupe den Fahrer des Fahrzeugs dazu zu bewegen, die Überholfahrspur zu räumen. Anschließend soll er über den Hauptfahrstreifen auf die Standspur gefahren sein, um einen LKW mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 180 km/h zu überholen.


27.02.2020, 09:00 Uhr

Saal 131


Verhandelt wird eine Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und Körperverletzung. Der Angeklagte soll im Juni 2019 auf dem Schützenplatz in Hagen zunächst mehrfach mit einem Mülleimer auf einen Mann eingeschlagen haben, wodurch dieser zu Fall gekommen und eine Beckenprellung erlitten haben soll. Eine Zeugin, die sich schützend vor den am Boden liegenden Mann gestellt haben soll, soll er zur Seite geschubst und zu Fall gebracht haben, sodass diese Schürfwunden an den Armen erlitt:


Bitte beachten Sie:

Sitzungen können aus vielfältigen Gründen kurzfristig ausfallen!

Kontakt:
Pressesprecher des Amtsgerichts
Dr. Ralph Seifert



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