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Ausgelagerte Arbeitsplätze

Nach § 136 Abs. 1 Satz 5 SGB IX gehören zum Angebot der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen auch ausgelagerte Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Sie können als Maßnahme zur Förderung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zeitlich befristet oder als dauerhaft ausgelagerte Plätze organisiert sein.

Ausgelagerte Arbeitsplätze bieten dem behinderten Menschen die Gelegenheit, sich unter den Rahmenbedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes zu erproben.
Dabei bleiben ihm die Hilfestellungen und der Schutz der WfbM erhalten, da er weiterhin Beschäftigter der WfbM ist.
So erhält er die Möglichkeit, bei seinem potenziellen künftigen Arbeitgeber die berufspraktischen Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen zu erwerben, die erforderlich sind, um aus der Werkstatt formal ausscheiden und ein Arbeitsverhältnis auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eingehen zu können.

Meister erklärt einem Lehrling ein technisches Gerät  
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