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Hildesheim und Hannover bekommen Start-up-Zentren

Wirtschaftsminister Althusmann: „Wir wollen, dass junge, kreative Köpfe in Niedersachsen bleiben und aus guten Ideen erfolgreiche Unternehmen werden“


Der Niedersächsische Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hat das Startsignal für zwei weitere branchenspezifische Start-up-Zentren gegeben. Mit der erfolgten Übersendung der Förderbescheide an die Hi-Cube GmbH in Hildesheim und die VentureVilla Accelerator GmbH in Hannover wird die regionale Gründerszene gestärkt und das Angebot für technologieorientierte Gründerinnen und Gründer deutlich ausgebaut.

„Ziel ist es, jungen Start-ups bzw. Projektteams frühzeitig eine enge Anbindung an die mittelständische Wirtschaft in der Region zu ermöglichen. In einem ersten Schritt werden dazu Mentorinnen und Mentoren aus der Privatwirtschaft eingebunden. In den Start-up-Zentren selbst werden die Projektteams operativ betreut. Wir wollen, dass junge, kreative Köpfe in Niedersachsen bleiben und aus guten Ideen erfolgreiche Unternehmen werden“, sagte der Minister.

Die Förderung ist eingebunden in eine Strategie des Landes zur Stärkung des Start-up-Standortes Niedersachsen. Im Rahmen eines Beteiligungsfonds stehen unter dem Namen „NSeed“ derzeit vier Millionen Euro speziell für Unternehmen in der frühen Gründungsphase bereit. Diese können finanzielle Unterstützung in Form von Beteiligungskapital bekommen. Zudem ist das Land bei einer besseren Vermarktung des Start-up-Standortes Niedersachsen und bei einer besseren Vernetzung von Gründerinnen und Gründern mit dem Mittelstand aktiv.

Hintergrund:

Mit dem Hi-Cube-Accelerator entsteht in Hildesheim ein Start-up-Zentrum mit dem Branchenschwerpunkt Versicherungswirtschaft. Beim Ausbau der VentureVilla inHannover stehen die Branchen Software-Technologie und Online-Dienstleistungen m Fokus.

Weitere durch das Land geförderte Start-up-Zentren befinden sich an folgenden Standorten:

  • Braunschweig,Antragsteller: Braunschweig Zukunft GmbH, Branchenschwerpunkt: Mobilität,
  • Göttingen-Südniedersachsen, Antragsteller: Gesellschaft für Wirtschaftsförderung undStadtentwicklung, Branchenschwerpunkt: Lebenswissenschaften und Medizintechnik,
  • Hannover,Antragsteller: Hafven GmbH & Co. KG, Schwerpunkt: Smart Cities,
  • Lüneburg,Antragsteller: Wirtschaftsfördergesellschaft mbH für Stadt und LandkreisLüneburg, Branchenschwerpunkt: IT/Medienbranche,
  • Oldenburg,Antragsteller: Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg GmbH,Branchenschwerpunkt: Energie und Klimaschutz, Gesundheitswirtschaft,
  • Osnabrück,Antragsteller: InnovationsCentrum Osnabrück GmbH (ICO), Branchenschwerpunkt:Agrar- und Ernährungswirtschaft.


Artikel-Informationen

10.01.2018

Ansprechpartner/in:
Pressesprecher: Dr. Eike Frenzel und Oliver Wagner

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